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* Ach ja! Nachfolgende Ausführungen basieren größtenteils auf einer intensiven Internetrecherche.
Sollte sich auf meiner Homepage mal ein "eingefleischter Harleyfreak" verirren
und erkennen, dass das Nachfolgende falsch ist, dann mich bitte per Email kontaktieren.




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  • Was ist ein Chopper?


      Chopper war ursprünglich ab etwa 1948 in Kalifornien die Bezeichnung für Motorräder (meist der Marke Harley-Davidson), von denen alles abmontiert worden war, was dem Besitzer überflüssig erschien - wie Beifahrersitze oder Schutzbleche. Das englische Verb to chop bedeutet „(ab)hacken“.
       

     

  • Wie viele Mitarbeiter beschäftigt HD und wie hoch ist der Jahresumsatz?


      Harley-Davidson beschäftigt gegenwärtig 9.300 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 erzielte die Company einen Jahresumsatz von 5,594 Mrd. US Dollar ($)
       

     

  • Durch wen und wann wurde die Company Harley-Davidson gegründet?


      Das Unternehmen wurde 1903 in Milwaukee, Wisconsin (USA), von William S. „Bill“ Harley (1880–1943) und Arthur Davidson (1881–1950), sowie später William A. Davidson und Walter Davidson (1877–1942) als Harley-Davidson Motor Co. gegründet.
       

     

  • Was ist eine Sissybar?


      Die Sissybar bezeichnet im Motorradfahrerjargon die (gepolsterte) Rückenlehne des Soziussitzes eines Motorrades, die sich mitunter bei Choppern und Cruisern findet. Die Sissybar bietet zum einen dem Beifahrer komfortablen Halt und hat zum anderen die Funktion der Dekoration des Motorrades.
      In den Augen vieler anderer Motorradfahrer steht sie gleichsam als Synonym für unnötiges Beiwerk oder Chromballast. Wörtlich übersetzt heißt Sissybar „Weichling-“ oder „Heulsusenstange“.

      Übrigens: So sehe ich das auch!!!

     

  • Was bedeutet die Abkürzung H.O.G.?


      1983
      gründete eine der derzeit weltweit führenden Motorradmarken, die Marke Harley-Davidson, die Harley Owners Group (H.O.G.), um somit die starke Loyalität der Harley-Davidson Fahrer untereinander noch weiter zu stärken. Die Mitgliederzahl in diesem Jahr betrug 33.000.

      1985
      weltweite Mitgliederzahl 60.000, gründeten sich die ersten Local Chapter in den USA. Chapter sind die örtlichen Untergruppierungen der weltweiten Dachorganisation H.O.G..

      1987
      damalige Mitgliederzahl weltweit 87.000, veranstaltete H.O.G. die ersten organisierten Fahrten zu den Black Hills Motor Classic, die jetzt als Sturges Rally and Races bekannt sind.

      1991
      findet sodann die erste jährliche europäische H.O.G.-Rally in Cheltonham/England statt und bestätigt den grenzenlosen Appeal einer Harley-Davidson; die Mitgliederzahl stieg in diesem Jahr bereits auf weltweit 151.600 Mitglieder.

      1993
      zum 10-jährigen Bestehen der H.O.G. stieg die Mitgliederzahl weltweit bereits auf 233.500 Mitglieder und dieses in dem Jahr, als Harley-Davidson 90 Jahre Motorräder baut.

      1995
      Mitgliederzahl dann schon 292.000, es entwickelten sich Chapter zum Beispiel in Singapur, Kuala Lumpur, Malaysia und zeigen somit die Geburt der H.O.G. im südost-asiatischen Bereich.

      1999
      entsteht der Internetauftritt der H.O.G. unter www.HOG.com die Mitgliederzahl belief sich dann schon auf eine halbe Million. Unter der obigen Domain haben Mitglieder, sowie auch Nichtmitglieder Zugriff auf eine weit gefächerte Informationsauswahl rund um die H.O.G. und um Harley-Davidson.

      2001
      stieg die Mitgliederzahl bereits auf über 700.000 Mitglieder weltweit.

      2003
      also zum 100-jährigen Geburtstag und zum 20-jährigen Bestehen der H.O.G., wird die Mitgliederzahl bereits auf über eine Million geschätzt. Bei der H.O.G. treffen sich Fahrer von Harley-Davidson Motorrädern, die auf der Suche nach Abenteuern sind und sich gerne den Fahrtwind um die Nase wehen lassen möchten. Hierzu bildet die H.O.G. als weltweite Dachorganisation die ideale Plattform mit all den Möglichkeiten die sie bietet. Mit dem Kauf einer neuen Harley-Davidson ist automatisch, zumindest für ein Jahr, Mitglied dieses weltweiten Verbandes. Als H.O.G.-Mitglied trifft man viele andere Harley-Enthusiasten: Dutzende, Hunderte oder auch Tausende.


     

  • Wie schnell fuhr bisher die schnellste Harley-Davidson?


      Die bisher schnellste Harley-Davidson fuhr Guido S. von Harley Würzburg. Die V-ROD war mit viel Aufwand auf- bzw. umgebaut worden. Seine schnellste Zeit war eine 11,0 und rund 190 km/h auf der 1/4-Meile. Allerdings wiegt Guido auch gut 100+ kg. Das sind eher schlechte Voraussetzungen für schnelle Zeiten... Stefan G.war mit einer 1200 ccm Sporty und so rund 60 kg Lebendgewicht klar schneller und fuhr sogar 10er Zeiten mit dem Bike!
       

     

  • Welche Rolle spielt Harley-Davidson im Filmgeschäft?


      Insbesondere der Film Easy Rider (1969) mit Peter Fonda und Dennis Hopper verlieh der Marke nicht nur bei ihren Kunden Kultstatus. Durch die beiden dort zu sehenden Chopper-Umbauten – dem langgabeligen „Captain America“ mit einer der US-amerikanischen Flagge nachempfundenen Lackierung und dem kompakteren flammenverzierten „Billy Bike“ - erfreuen sich individuelle Umgestaltungen der Motorräder einer bis heute ungebrochenen Beliebtheit. Der Einfluss auf die Motorrad-Liebhaber war dermaßen prägend, dass man heute auf der Straße kaum noch eine Harley-Davidson zu Gesicht bekommt, die nicht nach den Vorlieben ihres Eigentümers verändert worden ist.

      Im Film Harley Davidson & The Marlboro Man (1991) taucht die Firma sogar im Titel auf. In Terminator 2 (1991) gibt es einen sehr bekannten Stunt mit einer Harley-Davidson Fat-Boy - einem Sprung von Straßenniveau hinunter in die Regenwasserkanäle von Los Angeles.

      In Born to be Wild – Saumäßig unterwegs (2007) mit John Travolta, Tim Allen, William H. Macy, Martin Lawrence und Ray Liotta sind die Titelhelden auf Harleys in Amerika unterwegs. In Gastrollen sind Paul Teutul Sr. und Paul Teutul Jr. von Orange County Choppers zu sehen.

       

     

  • Was ist ein Colour?


      Als Colour wird das Wappen einen Motorrad-Clubs bezeichnet. Es ist dreiteilig und besteht aus dem Namen des Clubs, dem Wappen selbst und dem Ort. In aller Regel gehören auch noch die Buchstaben "MC" zum Colour.

      Hier anzumerken ist noch, dass MC's es nicht dulden, wenn andere das Colour nachmachen. Sei es das Wappen selbst oder auch nur die Farben.
       

     

  • Was ist ein "Einprozenter"?


      Im Jahr 1947 kam es während eines Rennwochenendes in Hollister zu Schlägereien zwischen Bikern und der Polizei, die als das sog. "Hollister Bash" in die Geschichte einging. Die American Motorcycle Associaion (AMA) versuchte zu vermitteln und gab an, dass nur ein Prozent aller Biker zu solchen Ausschreitungen neigen. Seitdem tragen "gesetzlose" Biker (Outlawbiker)  das 1 % Patch um sich somit von dem "Durchnittsbiker" abzugrenzen.
       

     








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